Besuch aus Dywity

Vom 22.05. bis zum 27.05.2013 war die Marienschule in Schwagstorf Gastgeber für den jährlich stattfindenden Schüleraustausch mit der polnischen Partnerschule aus Dywity.

29 polnische Schüler und 3 Lehrer erlebten mit uns ereignisreiche Tage. Unsere Schüler waren schon vor dem Eintreffen der polnischen Gäste aufgeregt. Mit der offiziellen Begrüßung von Sr. Barbara Oevermann und darauf folgenden Kennlernspielen, in denen sich die Schüler vorstellten, begann der erste Höhepunkt der Begegnung: das Quiz zum Thema: „Landeskunde Deutschlands und Polens“. Alle Schüler bereiteten sich auf diese Aufgabe während des Schuljahres vor. In gemischten deutsch-polnischen Gruppen bearbeiteten sie 20 Fragen zum Thema Landeskunde beider Austauschländer. 

Die folgenden Tage waren sehr ereignisreich, da das Programm sehr viele Höhepunkte vorsah. Besonders gefielen den Schülern die Kooperationsspiele und das Geocaching in der Bildungsstätte Kuhlhof in Bippen. Viele bleibende Eindrücke hinterließen bei allen Teilnehmern auch das Fußballländerspiel Deutschland gegen Polen, die Kletteraktivitäten im Kletterwald in Ibbenbüren sowie das Schwimmerlebnis im Aaseebad in Ibbenbüren. Auch der Ausflug nach Osnabrück mit dem herzlichen Empfang im Landkreis Osnabrück sowie dem Besuch im Osnabrücker Zoo fand bei allen Besuchern große Anerkennung und Beachtung. Die Teilnahme am Unterricht in der Marienschule gehörte zu den wesentlichen Zielen dieser Begegnung und wie sich es gezeigt hat, bereitete sie den Schülern sehr viel Freude. Am Grillabend in der Schule konnten die Gastgeberfamilien die ersten Eindrücke über die Gastschüler gewinnen. Das Wochenende verbrachten die polnischen Schüler in den deutschen Gastfamilien, die für die Gäste viele interessante Aktivitäten vorbereiteten.

Alles in allem war dieses ein sehr gelungener Schüleraustausch, was die Abschiedstränen bei der Abschiedsfeier bewiesen haben. Die Schüler tauschten Gastgeschenke aus, machten viele Erinnerungsfotos und planten bereits den nächsten Rückbesuch. Trotz einiger Sprachbarrieren, konnten sich alle Teilnehmer verständigen und austauschen. Es herrschte zwischen allen Teilnehmern ein freundschaftlicher und respektvoller Umgang. Das Programm des Austausches wurde vollständig umgesetzt, so dass alle Teilnehmer viele Erlebnisse und gemeinsame Erfahrungen sammeln konnten.

Wir bedanken uns bei den Schülern und Eltern für ihr Engagement und sehr die gelungene Zusammenarbeit. Wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen in Polen.

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